Aktuell

HOLZVERBINDET in wenigen Minuten erleben! 2.5.2016

Heuer fand bereits zum zweiten Mal HOLZVERBINDET statt. An zwei Tagen wurde eindrucksvoll gezeigt, dass das Thema Holz tatsächlich verbindet. Es verbindet zum Beispiel Menschen über die Landesgrenzen hinweg. Nicht nur, dass der Schwerpunkt in diesem Jahr auf Südtirol gelegt wurde, auch Gäste von nah und fern kamen der Einladung zu dieser hochkarätigen Tagung gerne nach. Aber schauen Sie selbst, Film ab!

Tagungsband jetzt online 20.4.2016
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Neugierig auf morgen? Werfen Sie einen Blick in den aktuellen Tagungsband und lassen Sie sich davon inspirieren, was im Moment im Bereich Holzbau alles möglich ist und in Zukunft noch möglich sein wird.
Tagungsband 2016

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HOLZVERBINDET 2017 14.3.2016
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INFORMATIONSTAGE
„CHANCEN UND ENTWICKLUNGEN IM HOLZBAU“

Zeit: Donnerstag, 16. Februar – Freitag, 17. Februar 2017
Ort: THEURL Holzindustrie, 9911 Thal – Wilfern 40

Holz verbindet, kann Brücken bauen und ist hochmodern 25.2.2016
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Der Titel der Veranstaltung war an sich sachlich. Angekündigt waren die Informationstage für „Chancen und Entwicklungen im Holzbau“. Es stand aber auch eine Behauptung im Raum: „Holzverbindet“. Exakt diese Behauptung wurde bei den Informationstagen, einem LEADER-geförderten Projekt, in der Produktionshalle von THEURL Realität. Holz verband und zog zahlreiche Interessierte aus Nah und Fern an. Mehr als 150 Handwerker und Holzbauexperten aus Österreich, Südtirol, Deutschland und der Schweiz folgten der Einladung durch die Projektpartner Brüder THEURL GmbH, Standortagentur Tirol, UNI Innsbruck und Wirtschaftskammer.  Die Teilnehmer ließen sich von einer Vielzahl an Zukunftsthemen inspirieren und zu spannenden Diskussionen herausfordern.

Bereits am ersten Tag wurde schnell klar, dass Holz nicht nur verbindet. Sondern dass sich mit Holz unter anderem auch Brücken bauen lassen. Eindrucksvoll wurde dies von Dr. Ing. Arch. Thomas Schrentewein vorgeführt. Zuvor merkte dieser an, dass sich der Holzbau in den letzten Jahrzehnten in eine Richtung weiterentwickelt hat, von der man damals nur träumen konnte. Mittlerweile werden nicht nur Brücken, sondern Türme und ganze Hochhäuser überwiegend aus Holz gebaut.

Zuvor referierte Dott. For. Paolo Bertoni über die „Entwicklung der Holzwirtschaft in Südtirol“. Sein sachkundiger und informativer Beitrag bildete den perfekten Überblick über die Entwicklungen in Südtirol. Die jährliche Holznutzung liegt dort bei 1,3 Mio m³. Über 600 Tischleireibetriebe verarbeiten den Werkstoff Holz und mehr als 500 Holzhäuser werden pro Jahr in Südtirol produziert.

DI Arch. Michaela Wolf machte anschließend deutlich, dass sich über Architektur und Holzbau auch auf poetische und philosophische Art und Weise sprechen lässt. Es ging ihr um das Verstehen von Landschaften, Orten und den Umgang der Architektur mit den Gegebenheiten, die sie vorfindet.

Die von ihr prominent präsentierte „Skulptur“ des Firmensitzes von Ulrich Perathoner wurde am ersten Nachmittag von mehreren Seiten beleuchtet. Außerdem kam auch der Statiker dieses Projektes, Dr. Ing. Arch. Thomas Schrentewein zu Wort. Zu guter Letzt und zum Abschluss des ersten Nachmittages wurde der Bauherr selbst, Ulrich Perathoner, interviewt und zu seinen Intentionen hinter diesem Projekt befragt.

Der erste Tag klang, dem Südtirol-Schwerpunkt entsprechend, mit einem Südtiroler Abend aus. Die kulinarische Köstlichkeiten wurden dezent und doch virtuos von den Musikern von „gschrems“ untermalt. Diese stammten zwar aus dem Mölltal, präsentierten aber, unter anderem, Musik von Herbert Pixner, dem wohl bekanntesten aus Südtirol stammende Protagonisten der sogenannten „Neuen Volksmusik“.

Am darauf folgenden Tag referierte zu Beginn Ing. Michael Brunner über die „Verbindungen im modernen Holzbau und deren Bemessung“ und setzte den Fokus des vorherigen Tages fort. Auch ihm ging es darum zu zeigen, dass Holz mehr kann, als ihm so mancher zutraut. Die Möglichkeiten des Holzbaus sind, das weiß man spätestens nach seinem Vortag, noch lange nicht ausgereizt.

Gar von einem „Traum vieler Holzbauingenieure“ sprach danach DI Roland Maderebner von der Universität Innsbruck. Er referierte über „Punktgestützte Flachdecken und bauphysikalisch optimierte Balkonelemente“.

Nach diesem geballten Wissen war es Zeit, dass Ralph Goldschmidt unter dem Motto „Shake your life“ den richtigen Mix aus Karriere, Liebe und Lebensart vorschlug. Der eindrucksvolle Vortrag machte klar, dass es sich auch lohnt, querzudenken und nicht immer den einfachsten Weg einzuschlagen. Die Lebensfreude und die Energie von Ralph Goldschmidt steckte jedenfalls an und brachte zugleich zum Nachdenken, ob man nicht doch einen anderen „Mix“ aus Karriere, Liebe und Lebensart anstreben sollte.

„Holzverbindet“ war mit den Informationstagen zu den „Chancen und Entwicklungen im Holzbau“ auch heuer wieder ein beliebter Branchentreffpunkt für Holzbauer, Architekten und Wissenschaftler. Gemeinsam wurde über die Zukunft des Holzbaus diskutiert und Kontakte über die Grenzen geknüpft.

„Holzverbindet“: Der Countdown läuft! 11.2.2016
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Wir stehen schon in den Startlöchern. Die Aufbauarbeiten haben bereits begonnen. Die Spannung steigt und wir können es schon gar nicht mehr erwarten, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei uns begrüßen zu dürfen. Denn diese erwartet so einiges!

Das alles wäre natürlich nicht möglich, wenn wir nicht hochmotivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätten, die in der Lage sind, die Produktionshalle innerhalb von kürzester Zeit in eine ansprechende und stimmungsvolle Veranstaltungs-Location zu verwandeln.
Somit steht das passende Ambiente für eine inhaltsstarke, interessante Veranstaltung zur Verfügung.
Wir freuen uns schon auf Referenten, Gäste und allerhand spannende Diskussionen und Fragen!

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Handgemachte, echte Volksmusik aus dem Mölltal: „gschrems“ 8.2.2016
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"gschrems" - Live am 18. Februar
„gschrems“ – Live am 18. Februar 2016

Manchmal braucht es gar nicht viel. Basis bei „gschrems“ ist die Leidenschaft für echte, authentische Volksmusik und eine ganz gehörige Portion musikalischer Abenteuerlust. Wenn diese beiden Elemente kräftig durchmischt und auf überraschende und originelle Weise zusammengesetzt werden, entsteht der unverkennbare Sound von „gschrems“.

Einen Anfang nahm alles im Jahr 2012. Drei Leute fanden sich zusammen, die Spaß am Musizieren hatten. Ein Glück, dass sich auch noch Musikanten trafen, die mehrere Instrumente beherrschten. So spielte Hubert Göritzer die Steierische Harmonika, Benedikt Plößnig beherrschte die Klarinette, das Saxophon und den Kontrabass und Jasmin Wallner trug ihren musikalischen Anteil an Harfe und Klarinette bei.

Von Anfang an war es nicht ihre Sache, Musikdienst nach Vorschrift zu machen. Gefühl und Intuition standen von Beginn an im Vordergrund. So vertiefte man sich auch nicht nur in bereits vorhandene Lieder und Noten, sondern setzte verstärkt auf Eigenkompositionen. Mit der Zeit wuchs das Repertoire und bot eine gelungene und interessante Mischung aus Altbewährtem und Neuem.

Seit Herbst 2014 ist die CD „the red edition“ auf dem Markt. Wer sich von diesem Album erwartet, ausschließlich traditionelle Volksmusik zu hören, wird die eine oder andere Überraschung erleben. Dann neben dieser gekonnt in Szene gesetzten traditionellen Musik, erklingt auch so manche bekannte Melodie aus dem Fundus der populären Musik.

Diese auf den ersten Blick vielleicht schwierig zu vereinenden Musikrichtungen gehen auf dieser Aufnahme bemerkenswerte Verbindungen ein. Das gelingt vor allem dadurch, weil bei „gschrems“ Spontanität und Improvisation eine bedeutende Rolle spielen. Mit der daraus gewonnenen Spielfreude und Experimentierlust bringen sie Melodien und Motive aus verschiedensten Richtungen zum Klingen und zum Strahlen.

Diese Musiker muss man einfach gehört haben! Huber Göritzer als Autodidakt, Benedikt Plößnig als Musiklehrer und Student in Wien und Jasmin Wallner, die schon von Kindesbeinen an das Saxophon genauso liebte wie die Klarinette und die Harfe. Zusammen ergeben diese verschiedenen Einflüsse und Vorlieben einen ganz besonderen „Sound“. So werden sie am 18. Februar bei „Holzverbindet“ ihre ureigene Musik zum Besten geben.

SHAKE YOUR LIFE: Der richtige Mix aus Karriere, Liebe, Lebensart 1.2.2016
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Ralph Goldschmidt, Redner und Coach
Ralph Goldschmidt, Redner und Coach

Allein der Lebenslauf von Ralph Goldschmidt spricht schon Bände. Studiert hat er so einiges. Unter anderem Sportwissenschaften und Volkswirtschaft. Auch ein Aufbaustudium im Bereich „International Management“ an DER Elite-Uni Italiens schlechthin lässt sich in diesem finden. Nach Abschluss seiner Studien fand sich Ralph Goldschmidt bald im Bereich der Unternehmensberatung wieder. Glücklich wurde er dort nicht, weshalb er auch nur kurz dort blieb.

Dieser Mann war damals schon zu kreativ und zu querdenkerisch um für nur ein Unternehmen zu arbeiten. Die logische Konsequenz daraus war, dass er sich selbständig machte. Ein Wagnis, denn dies anfänglich ohne Geld und ohne Kunden zu tun heißt, dass damit immense Risiken verbunden sind.

Er hat diese Entscheidung dennoch nicht bereut. Ganz im Gegenteil. Erst folgte die Gründung eines Unternehmens, dann die Gründung des zweiten. Inzwischen ist der Tausendsassa geschäftsführender Gesellschafter der Goldschmidt & Friends GmbH. Sein unkonventioneller Berufsweg hat sich somit auf mehreren Ebenen als richtig herausgestellt.

Es ist daher auch kein Wunder, dass Ralph Goldschmidt seit 2005 ein gefragter Redner ist. Er hat viele Menschen in Vorträgen bewegt und inspiriert. Aber auch hier blieb er nicht stehen, sondern hat kurzerhand ein Buch geschrieben, das hervorragend besprochen wurde. Es hört auf den Titel, den auch der Vortrag im Rahmen von „Holzverbindet“ haben wird: SHAKE YOUR LIFE!

Der Vortrag verspricht DAS Highlight der Veranstaltung zu werden. Festgefahrene Lebensentwürfe werden von den rhetorischen Fähigkeiten und Denkansätzen von Ralph Goldschmidt kurzerhand durcheinandergewirbelt. Doch keine Sorge, dieser Mann stellt nicht nur in Frage, sondern inspiriert und regt an. Vor allem dazu, sich seinen ganz eigenen „Lebenscocktail“ zusammenzustellen. Nur Mut! Menschen wie Ralph Goldschmidt haben die Fähigkeit, das richtige Handwerkzeug und eine gehörige Portion Abenteuerlust mit auf den Berufs- und Lebensweg zu geben.

Die Entwicklung der Holzwirtschaft in Südtirol: Zahlen, Daten, Fakten 25.1.2016
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Referent: Dott. For. Paolo Bertoni, <br>TIS innovation park - Cluster Holz & Technik
Referent: Dott. For. Paolo Bertoni,
TIS innovation park – Cluster Holz & Technik

Dott. For. Paolo Bertoni hat die Gewerbeschule „Max Valier“ in Bozen absolviert und sich auf die Fachrichtung Industrieelektronik spezialisiert. Danach schloss er ein 5-jähriges Universitätsstudium in Padua ab und fokussierte sich dabei in Spezialisierungskursen auf den Bereich Landschaftsplanung, Wildbachverbauung und Baustellenbetreuung.

Seine Zusatzqualifikationen sind mannigfaltig. So kann er etwa eine Ausbildung im Bereich Forstwache und Förster vorweisen. Außerdem verfügt er über die Wald- und Holzzertifizierung PEFC in Südtirol. Auch in den Bereichen Konfliktmanagement, Kommunikation und Arbeitsorganisation ist Dott. Paolo Bertoni ein Fachmann.

Beruflich konnte er zum Beispiel als Werks- und Montagearbeiter (Stahlbau Pichler) und als Wald- und Forstarbeiter ganz konkrete Praxiserfahrung sammeln. Seit 2010 ist er Clustermanager im Cluster „Holz & Technik“ beim „TIS Innovation-Park“ in Bozen.

Aufgrund dieses Lebenslaufes lässt sich davon ausgehen, dass Paolo Bertoni in seinem Vortrag im Rahmen von „Holzverbindet“ aus dem Vollen seines theoretischen und praktischen Wissens schöpfen wird.

Ein Traum vieler Holzbauingenieure: Punktgestützte Flachdecken, bauphysikalisch optimierte Balkonelemente 19.1.2016
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Dipl.-Ing. Roland Maderebner Universität Innsbruck
Referent: Dipl.-Ing. Roland Maderebner
Universität Innsbruck

Dipl.-Ing. Roland Maderebner hat sein Studium des Bauingenieurwesens an der Universität Innsbruck im Jahr 2010 abgeschlossen. Er war unter anderem als Projektassistent an der Universität Innsbruck im Arbeitsbereich Holzbau tätig. Er arbeitete in einem Planungsbüro für Hochbau und bei „Embacher Architekten“ in St. Johann in Tirol. Außerdem hat er zahlreiche Aufsätze in Fachmagazinen publiziert und ist international ein gefragter Vortragender. Derzeit ist er „Senior Lecturer“ an der Fakultät für technische Wissenschaften der Universität Innsbruck im Arbeitsbereich Holzbau.

Roland Maderebner war bereits letztes Jahr bei Holzverbindet als Referent eingeladen. Bei seinem damaligen Vortrag beschäftigte ihn das Thema „Verbindungsmittel – das Kraftflussprinzip und Versagensmechanismen“.
In diesem Jahr wird er sich bei seinem Vortrag auch von seiner Faszination leiten lassen. Roland Maderebner ist fasziniert von der Tatsache, dass die Steifigkeitsmatrix des Holzes noch immer nicht zur Gänze bekannt ist. Von dieser Faszination und diesem Erstaunen ausgehend wird er sich auf dem Stand der neuesten Erkenntnise hin zu den wissenschaftlichen und technischen Möglichkeiten seines Themas begeben.

Mit Holz auf Beständigkeit setzten – die richtige Entscheidung? 11.1.2016
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Referent: Ulrich Perathoner, Holzschnitzerei Perathoner

Ulrich Perathoner kennt man. Vor allem als begabten und überaus erfolgreichen Bildhauermeister. Da er bereits seit 1972 in diesem Bereich tätig ist, kann er auf langjährige Praxis und vielfältige Erfahrungen zurückgreifen.

Im Jahr 2012 wurde der neue Firmensitz eröffnet, welcher sich am Eingang des Grödnertales befindet. Dies ist zweifellos ein wichtiger Meilenstein im Wirken und Schaffen von Ulrich Perathoner.

Sein Stil ist über die Jahre markant geblieben und verfügt über enormen Wiederkennungswert. Aufgrund der Knicke, Einkerbungen, Einschnitte und Öffnungen machen seine Holzschnitzereien auf sich aufmerksam und faszinieren den Betrachter.

Er wird bei „Holzverbindet“ nicht in der Rolle als Referent fungieren, sondern aus der Sicht eines Bauherren erzählen und berichten. Schließlich wurde der Bau einer seiner Holzschnitzereien von der Architektin Michaela Wolf und dem Statiker Thomas Schrentewein realisiert.

Bei der Tagung soll mit dem Mittel eines Interviews ergründet werden, warum es sich für diesen ganz bestimmten Baustil und diese ganz konkrete Umsetzung entschieden hat.

 

 

Nachdenken über Holz, Technik und Zukunft 10.12.2015
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Osttirol ist anders. Vor allem naturverbundener. Kein Wunder, denn von der Gesamtfläche sind lediglich 12 % besiedelbar. Der Rest ist Natur. Und natürlich vor allem auch Wald. Was läge damit näher als Osttirol als Ort für eine Tagung zu wählen, die laut über das Material Holz und dessen Verarbeitungsmöglichkeiten nachdenkt?

An zwei Tagen dreht sich alles darum, welche Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten es im gegenwärtigen und zukünftigen Holzbau gibt. Für die Tagung wurden profunde Kenner und hochkarätigen Gastreferenten gewonnen, sodass auf dem aktuellen Stand der Dinge über dieses Thema nachgedacht, reflektiert und diskutiert werden kann.
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Über das hochinteressante Programm kann man sich hier informieren.

 

Verbindungen im modernen Holzbau und deren Bemessung 3.12.2015
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Referent: Dipl.-Ing. Michael Brunner
Rotho, Blaas srl
Referent: Dipl.-Ing. Michael Brunner, 
Rothoblaas srl

Dipl.-Ing. Michael Brunner hat sein Studium der Bau- und Umweltingenieurwissenschaften an der Universität Innsbruck im Jahr 2014 abgeschlossen. Das Auslandssemester verbrachte er an der NTNU (Norwegian University of Science and Technology) in Trondheim, Norwegen.

Seine Master-Arbeit im Arbeitsbereich Holzbau trägt den Titel „Systemverbinder in der CLT-Bauweise: Konzepte und Modellierung“ und deutet bereits in die Richtung, in der auch sein Vortrag gehen wird.
Seit dem Jahr 2014 ist er Mitarbeiter bei „Rothoblaas“ (www.rothoblaas.com). Dort ist er als „Field Engineer“ und im „Technical Support“ für den deutschsprachigen Markt zuständig. Diese Tätigkeit macht ihn zu einem absoluten Experten in seinem Gebiet, denn „Rothoblaas“ ist Marktführer, wenn es darum geht, technologisch hochwertige Lösungen für den Holzbau zu entwickeln.

„Rothoblaas“ ist ein multinationales Unternehmen, das seinen Ursprung in den italienischen Alpen hat.
Das Unternehmen ist dafür bekannt, dass es sein Angebot stets erweitert und immer am Puls ist,
wenn es um neueste Entwicklungen und Erkenntnisse im Bereich des Holzbaus geht.

Dank seiner Forschungen und seiner Tätigkeit wird Michael Brunner sowohl von den neusten Trends und Möglichkeiten am Markt als auch vom aktuellen Stand der Forschung berichten können.
Rothoblaas

 

 

Material, Ort, Konstruktion:
Über die Zusammenhänge und Möglichkeiten einer Architektur mit Holz 25.11.2015
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Referentin: DI Arch. Michaela Wolf, bergmeisterwolf architekten
Referentin: DI Arch. Michaela Wolf, bergmeisterwolf architekten

DI Arch. Michaela Wolf, Architektin bei den „bergmeisterwolf architekten“, wird in ihrem Vortrag zeigen, welche gestalterischen und architektonischen Möglichkeiten Holz bietet. Holz ist nicht nur Holz, sondern es ist ein Ausgangsmaterial, dem eine Form gegeben werden muss. Holz ist das Mittel, mit dem Formideen zum Ausdruck gebracht werden können.

Wichtig dabei ist, dass Architektur, die mit Holz arbeitet, nicht bezugs- und konzeptlos und damit relativ beliebig an irgendeinem Ort steht. Michaela Wolf stellt die Zusammenhänge zwischen Ort, Material und Konstruktion in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen und Ideen.

In ihrem Vortrag bei „Holzverbindet“ wird sie diese Zusammenhänge anhand des Beispiels des Projektes „Holzschnitzerei Perathoner“ exemplarisch darstellen. Bei diesem wird sichtbar, welche notwendigen Verbindungen Holz, Ort, architektonische Idee und Konstruktion eingehen können und zu welchen Ergebnissen eine solche Symbiose führt.

Sie wird darüber hinaus noch weitere Projekte und Möglichkeiten vorstellen, in deren Mittelpunkt jeweils das Material Holz steht.

INFORMATIONSTAGE
"CHANCEN UND ENTWICKLUNGEN IM HOLZBAU"

Zeit: Donnerstag, 18. Februar – Freitag, 19. Februar 2016
Ort: THEURL Holzindustrie, 9911 Thal – Wilfern 40

Der natürliche Werkstoff Holz steckt voller oft noch ungeahnter Möglichkeiten, die über die bisherigen Anwendungsbereiche weit hinausgehen.

Durch innovative Verarbeitungstechniken und intelligente Kombinationen mit anderen Materialien kann die Anwendung von Holz weiter optimiert werden.

Gemeinsam mit Branchenkennern und Experten möchten wir in den Dialog treten und neue Strategien und Herausforderungen für holzverarbeitende Unternehmen beleuchten.

Die jährlich stattfindende Veranstaltungsreihe „Holzverbindet“ gibt auch einen Überblick über die Entwicklungen im Holzbau in verschiedenen europäischen Regionen. Im Jahr 2016 werfen wir einen Blick auf Südtirol. Neben den betrieblichen Strukturen stellen wir innovative Projekte der Region vor und nehmen bei der Abendveranstaltung auch kulinarisch mit Südtirol Kontakt auf.

Die Informationstage bieten einen willkommenen Anlass, neue Kontakte zu knüpfen und inspirierende Gespräche zu führen.

 

Koordination:
Standortagentur Tirol, Regionalbüro Osttirol
Tel.: +43[0]676/843 10 12 80
info@holzverbindet.at · www.holzverbindet.at

Kosten:
Informationstage inkl. Abendveranstaltung, Tagungsband und Übernachtung € 125,–
Informationstage inkl. Abendveranstaltung und Tagungsband € 75,–

--> Einladung als PDF downloaden

--> Zur Online-Anmeldung

 

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation im Rahmen der Leitbildinitiative „VORDENKEN für [OST]TIROL“.

Programmvorschau:

Donnerstag, 18.02.2016 ab 13.00 Uhr
Dott. For. Paolo Bertoni, TIS innovation park - Cluster Holz & Technik
DI Arch. Michaela Wolf, bergmeisterwolf architekten
Dr. Ing. Arch. Thomas Schrentewein, Schrentewein & Partner srl
Ulrich Perathoner, Holzschnitzerei aus St. Ulrich (BZ)

Abendveranstaltung in der Theurl Holzindustrie

Freitag, 19.02.2016
Dipl.-Ing. Michael Brunner, Rotho Blaas srl
Dipl.-Ing. Roland Maderebner, Universität Innsbruck
Ralph Goldschmidt, Autor und Coach für schwierige Balanceakte

MISSION: HOLZVERBINDET

Warum „Holzverbindet“? Gibt es nicht schon genug internationale Foren, die sich mit genau dieser Thematik beschäftigen? Diese Frage wäre schnell zur Hand und nur allzu leicht gestellt. Es ist aber auch ebenso einfach, diese Frage zu beantworten. Mit einem Nein. Es braucht nämlich zweifellos ein weiteres Forum dieser Art, da die Ausrichtung von „Holzverbindet“ sehr spezifisch ist.

Was könnte zum Beispiel wichtiger sein als ein gelungener und differenzierter Informationstausch von Praktiker zu Praktiker? Selbstverständlich wird bei der Tagung auch an die Techniker gedacht, die hier komprimiert in einem überschaubaren Zeitraum erfahren können, was sich in Sachen Entwicklung so alles in letzter Zeit getan hat und noch tun wird. Grundsätzlich soll insgesamt die Entwicklung der Technologien und der Forschung zum Thema gemacht werden.

Eine weitere Intention von „Holzverbindet“ ist es darüber hinaus, die Zusammenarbeit zwischen Planer, Architekt, Statiker und Holzbaubetrieben zu stärken. Außerdem können Betriebe ganz generell kennenlernen, wie in anderen Regionen mit dem Thema Holzbau umgegangen wird. Daraus ergibt sich nicht zuletzt die Tatsache, dass sich auf dieser Tagung auch ganz hervorragend „netzwerken“ lässt. Natürlich soll auch nicht darauf vergessen werden, dass das Miteinander von Industriepartnern und Zimmerern gestärkt und verbessert werden soll.

Insgesamt ist die „Mission“ von „Holzverbindet“ ganz klar zu definieren: Es soll eine Plattform für Wissenstransfer und ein Netzwerk für die Holzbranche geschaffen und angeboten werden. Dabei soll der Netzwerkaufbau zwischen Industrie, Handwerk, Planung und Forschung im Mittelpunkt stehen.


Osttirols Wirtschaft steht auf mehreren Beinen,
zumindest eines davon ist aus Holz.

Etwa 50.000 Menschen leben in Osttirol, einem Bezirk, dessen Gesamtfläche nur zu 12% besiedelbar ist.
Der Rest ist Natur pur, Berge, Gletscher – und Wald. Holzreichtum prägt seit Jahrhunderten den Wohn- und Lebensstil der Menschen. Die Verarbeitung des vielseitigen Rohstoffes wurde in der Region über Generationen zur Meisterschaft entwickelt. Immer wurden neue Technologien eingesetzt und ein innovativer Zugang zum klassischen Werkstoff Holz gesucht.

Entlang der gesamten Wertschöpfungskette – vom Wald über das Sägewerk bis hin zum Holzbau und Tischler – beschäftigen regionale Betriebe im Handwerk und in der Industrie hochqualifizierte Facharbeiter. Das Hauptaugenmerk der Unternehmen liegt auf der höchstmöglichen Veredelung der natürlichen Ressourcen bei maximaler Schonung und Erhaltung des Reichtums unserer Natur. Im Leitbild „Zukunftsbild Osttirol 2025“ wird die Holzverarbeitung als Stärkefeld der Region definiert. Besonders im Aus- und Weiterbildungsbereich soll in überregionalen Kooperationen mit Bildungs- und Forschungseinrichtungen der Erfahrungs- und Wissensaustausch auf kurzem Weg gefördert werden. Die Veranstaltungsreihe „Holzverbindet“ will informieren und das Zusammenkommen von Praktikern im Holzbau fördern.

Tagungsband

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Holzverbindet 2016

HOLZVERBINDET 2016

Ein Rückblick in Bildern

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HOLZVERBINDET 2015

Ein Rückblick in Bildern

HOLZVERBINDET stellt sich vor:
Die Idee und die Partner dahinter

Hinter einem großen, komplexen Projekt wie „Holzverbindet“ steht natürlich immer vorranging eine Idee.
Eine Idee wäre allerdings nicht ausreichend, sondern es braucht immer auch Unterstützer und Partner.

Die Idee hinter „Holzverbindet“ geht auf den Herbst 2014 zurück. Die Wirtschaftskammer Tirol, die Standortagentur Tirol und die Firma THEURL - AUSTRIAN PREMIUM TIMBER entwickelte das ganz besondere Format von HOLZVERBINDET. Seit Herbst 2015 ist es ein Leaderprojekt.

Die Partner, die „Holzverbindet“ ermöglichen und mittragen, sollen hier nun kurz vorgestellt werden.
Die Reihenfolge ist dabei willkürlich gewählt, da alle Partner gleichermaßen zum Gelingen und zur Ermöglichung dieser ganz besonderen Tagung beigetragen haben und beitragen werden.

Einer der Partner ist die Bezirksstelle Lienz der Wirtschaftskammer Tirol. Dieser ist die Tagung ein großes Anliegen, da diese in Osttirol bei einem Osttirol Leitbetrieb stattfindet. Somit werden regionale Strukturen und die Wirtschaft vor Ort unterstützt.

Die Abteilung Holzbau der Wirtschafskammer Tirol wird ebenfalls als Partner der Tagung auftreten. Ihr ist es ein wichtiges Anliegen, das Know-How im Bereich Holzbau zu unterstützen und zu forcieren.

Da bei der Tagung „Holzverbindet“ auch die Forschung mit eingebunden werden soll, wird außerdem die Universität Innsbruck beteiligt sein. Die größte Universität im Westen Österreichs steht für Forschung auf internationalem Niveau.

Maßgeblich an dem Projekt beteiligt ist die Standortagentur Tirol. Innovation, Wachstum und Standortvermarktung gehören zu ihren primären Gebieten.

Außerdem ist „Holzverbindet“, wie bereits erwähnt, ein „Leaderprojekt“ der Europäischen Union.
Dies ist für die Tagung grundlegend.

Darüber hinaus wird „VORDENKEN für [OST]TIROL“ als Partner fungieren. Eine Tagung wie „Holzverbindet“ denkt nach und denkt vor. Somit war die Unterstützung für „VORDENKEN für [OST]TIROL" naheliegend.

Auch der Osttiroler Leitbetrieb in Sachen Holz, THEURL - AUSTRIAN PREMIUM TIMBER, wird als Partner bei der Tagung auftreten.

Eine gute Idee und starke Partner. So gelingt eine Tagung auf internationalem Niveau.


Koordination:
Standortagentur Tirol, Regionalbüro Osttirol, Tel. +43 (0)676 843101280
info@holzverbindet.at · www.holzverbindet.at

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Anfahrt

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ANMELDUNG

INFORMATIONSTAGE
"CHANCEN UND ENTWICKLUNGEN IM HOLZBAU"

Zeit: Donnerstag, 18. Februar – Freitag, 19. Februar 2016
Ort: THEURL Holzindustrie, 9911 Thal – Wilfern 40

 

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